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Aergert Walden Dich? Hat er es an etwas fehlen lassen –“ „Walden? unterbrach die Geheimrätin sie und eine dunkle Röte stieg in ihr Gesicht. „Walden – mich ärgern – wie wäre das möglich? Er könnte, meine ich, gar nicht liebenswürdiger, aufmerksamer und rücksichtsvoller sein! Aber Du hast recht,“ setzte sie plötzlich in veränderten: Tone hinzu, „Du hast recht, er ist die Ursache dieser beschlossenen Abreise. Ich schäme mich vor ihm, Elfe, und wenn er auch viel zu zart ist, ein Wort darüber zu sagen, ich fühle es, daß er von mir denken muß: wie hast Du Deine Tochter erzogen, daß sie in dieser Weise, wie heute beim Frühstück, zu ihrem Gatten spricht! „Aber, Mama! „Elfe, hast Du jemals bei uns zu Hause solche Scenen erlebt, wie Du sie täglich ausführst? „Aber, Mama, Du regst mich auf! „Hast Du jemals, Elfe, es gesehen, daß ich Deinem Vater in so achtungsloser Weise begegnet bin, wie Du es Dir Deinem guten Manne gegenüber erlaubst? „Nein, aber Papa ist doch auch ein anderer Mann! „Inwiefern? Es sind beides Ehrenmänner, es sind beides Männer von seltenen Vorzügen des Herzens und des Geistes, und Du hast, wie ich, das Glück, von diesen: Manne geliebt zu werden. Aber solch ein Betragen hätte sich Dein Vater nie und nimmer von mir gefallen lassen! „Mein Gott, was habe ich denn gesagt? rief die junge Frau ganz beleidigt, „ich hatte schlecht geschlafen, war verdrießlich, da werde ich doch wohl –“ „Die Schale der üblen Laune über den Gatten leeren können, nicht wahr, so meinst Du es?

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ab 42 Singletanz Bad Oeynhausen Mönchengladbach Gestern Nachts fand ich einen armen Jungen, einen Hessen, der über die Grenze gelaufen war, weil der Markgraf seine Untertanen gegen bare [169] Münze verschachert. Englische Menschenhändler, so sagt er, kaufen Soldaten für den Krieg gegen die Amerikaner. So ist's recht: Während die Könige Europas den Philosophen Beifall klatschen, die von den Menschenrechten deklamieren; – die Kaiserin von Rußland bezahlt sie sogar dafür, daß sie ihr auf so amüsante Art die Langeweile vertreiben, – bauen die Fürsten aus Menschenleibern einen Damm gegen die Freiheit. Es sieht fast aus, als sehnte ich mich nach der Bastille. Aber leider weiß ich: Sie sind sehr gut, oder nicht gut genug, um mich hineinzubringen. Ich denke es mir nämlich wundervoll, einmal nichts zu sehen, als Kerkerwände. Februar 1776. Erst heute, bei Gelegenheit eines meiner kurzen Aufenthalte in Paris komme ich dazu, Ihnen für Ihren Empfang und – was mehr bedeutet – für die Art Ihres Empfangs meinen Dank auszusprechen. Sie sind die erste Frau unter den vielen geistreichen Frauen Frankreichs, die für meine umfassenden politischen Pläne Verständnis und Interesse gezeigt hat. Selbst die Männer begegnen mir mit Mißtrauen. Weil man über meine Komödien lacht, hält man auch meinen Ernst für Witz; daß Staatsmänner Komödianten sind, wundert niemanden, aber daß [170] Komödianten Staatsmänner sein können, erscheint abstrus. Nichts ist heute für einen Mann von Geist kompromittierender, als wenn er sich mit Politik beschäftigt. Und unsere Minister vor allem wollen sich nicht kompromittieren! Herr von Vergennes war für die großen Aussichten blind, die der Konflikt zwischen England und Amerika Frankreich bietet.

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ab 55 Single Stammtisch Straubing Köln Durch den Spalt des Gewebes lugte er in das halb geöffnete Fenster des Nachbarhauses, wo Hildegard in Abwesenheit ihres Vaters ein wenig Ordnung in seine Bücher und Briefschaften brachte. Seit Verlauf einer Viertelstunde glitt ihre schlanke [450] Gestalt mit dem lieblich geröteten Antlitz und den herrlichen Zöpfen wohl zum zwanzigstenmal an seinem starrblickenden Auge vorüber und setzte sein Blut mehr und mehr in stürmische Wallung. Mit jeder Sekunde wuchs ihm der Mut und das Selbstvertrauen. Die Weiber sind unergründlich! Wer konnte denn wissen, ob nicht bei dem Benehmen Hildegards damals im Laubgang sogar eine wohlüberlegte Berechnung mitspielte? Selbst den unerfahrensten Jungfrauen ist die Thatsache geläufig, daß die Bevorzugung eines anderen die Liebe des scheinbar Zurückgesetzten wunderbar schürt und belebt! Vorhin erst hatte sich Lotefend in dem großen französischen Langspiegel seines Prunkzimmers unparteiisch gemustert. Ohne sich rühmen zu wollen, durfte er sich das Zeugnis eines noch immer stattlichen, frischen und nicht ganz alltäglichen Mannes geben. Er war allerdings nicht mehr so unerhört jung wie dieser Ambrosius, aber dafür überragte er den Herrn Doktor beinahe um Handbreite. Er, Henrich, besaß noch volles, braunlockiges Haar, das nur an den Schläfen ganz unmerklich ergraut war, und einen prächtigen, tiefschwarzen Vollbart. Der schlankvornehme Wuchs hatte noch kaum gelitten, wenn auch der Sechsundvierzigjährige selbstverständlicherweise stärker und breiter war als der Knabe von achtundzwanzig. Und wie oft hatte man Beispiele erlebt, daß gerade die zartesten und weiblichsten Frauen eine gereifte Männlichkeit dem blühendsten Jünglingsalter unbedingt vorzogen! Zudem – so bethörte sich Henrich Lotefend weiter – sein Vermögen wog schließlich doch auch etwas! Glanz und Reichtum galten ja einem Geschöpf wie dieser Hildegard Leuthold gewiß nicht alles, aber bei sonst gleichwertigen Sympathien gab das Gold vielleicht doch am Ende den Ausschlag. Wenn sie ihn heiratete, würde Hildegard Leuthold ein Leben führen wie eine Königin. Er wollte ihr ein Daheim gründen, das von Luxus und Pracht überquölle. Die Schönheiten fremder Länder würden sich ihr erschließen wie ein unerschöpfliches Füllhorn.

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über 37 Single Frauen Gronau Bottrop Einige von uns anderen, die Italienisch und Spanisch verstanden, gesellten sich zu den anderen Damen, die wir höchst ehrbar und galant und außerordentlich unterhaltsam fanden. Da die Frau Marquise vom Herrn Großprior erfahren hatte, daß er sich etwa vierzehn Tage hier aufhalten wollte, sagte sie beim Weggehen zu ihm: »Mein Herr, wenn Ihr nicht wißt, was Ihr tun sollt, und wenn es Euch an Zerstreuung fehlt, bitte ich Euch, nur zu mir heraufzukommen, ich werde es mir zur hohen Ehre anrechnen und Euch hier sehr willkommen heißen, wie im Haus Eurer Frau Mutter; ich bitte Euch, über dieses Haus ebenso zu verfügen wie über das ihrige und es genau so damit zu halten. Ich bin so glücklich, von ehrbaren und schönen Damen dieses Königreichs und dieser Stadt, welche Dame es auch immer sei, verehrt und besucht zu werden; und da Ihr bei Eurer Jugend und Eurer Tüchtigkeit auch an Gesprächen mit ehrbaren Damen großen Geschmack habt, werde ich sie bitten, sich häufiger als gewöhnlich hierher zu begeben, damit sie Euch und allen den wackeren Edelleuten in Eurem Gefolge Gesellschaft leisten. Hier sind meine beiden Töchter –, wenn sie auch nicht so vollkommen sind, wie man meinte, will ich ihnen befehlen, Euch auf französische Art Gesellschaft zu leisten, durch Heiterkeit, Tanz, Spiel und durch freies, sittsames und ehrbares Plaudern, wie bei Euch am Hofe von Frankreich Sitte ist, wozu auch ich mich gern anbieten würde; aber es würde einen jungen, schönen und tapferen Fürsten, wie Ihr seid, arg verdrießen, eine betagte, ärgerliche und wenig liebenswürdige alte Frau wie mich zu unterhalten; denn Jugend und Alter passen für gewöhnlich nur schwer zueinander. Der Herr Großprior griff sogleich diese Worte auf, indem er ihr aussprach, daß das Alter keine Macht über sie gewonnen hätte, es würde schwerlich eintreten, ihr Herbst überträfe jeden Frühling und jeden Sommer, die im Saale wären; und in der Tat, sie zeigte sich noch als eine sehr schöne und sehr liebenswürdige Dame, liebenswürdiger sogar noch als ihre beiden Töchter, so schön und jung sie auch waren; und damals stand sie schon nahe an den Sechzigern. Diese paar Worte, die der Herr Großprior zur Frau Marquise sagte, gefielen ihr sehr, wie wir an ihrem lachenden Gesicht, an ihren Worten und Gebärden erkennen konnten. Wir schieden aufs äußerste erbaut von dieser Dame, besonders der Herr Großprior, der, wie er uns sagte, sofort von ihr hingerissen war. Selbstverständlich lud also jene schöne und ehrbare Dame und ihre schöne Frauenschar den Herrn Großprior alle Tage ein, in ihre Wohnung zu kommen; dann ging man entweder des Nachmittags hin oder des Abends. Der Herr Großprior nahm ihre älteste Tochter zur Geliebten, wenn er auch die Mutter vorzog; das geschah jedoch, per adumbrar la cosa . Es gab nun viele Ringelrennen, in denen der Herr Großprior den Preis davontrug, eine Menge Balletts und Tänze. Kurz, jene schöne Gesellschaft war die Ursache, daß wir, während er sich bloß vierzehn Tage aufzuhalten gedachte, unsre sechs Wochen dort blieben, ohne daß es uns irgendwie leid tat; denn wir andern hatten uns ebenfalls Gebieterinnen zugelegt wie unser General. Wir wären sogar noch länger geblieben, wäre nicht ein Kurier vom König, seinem Herrn, eingetroffen, der ihm Nachrichten von dem in Schottland ausgebrochenen Krieg brachte; daher mußte er seine Galeeren vom Morgen gegen Abend wenden, indessen fuhren sie doch erst acht Monate später hin. Damit mußte von diesen köstlichen Vergnügungen geschieden sein und die gute und artige Stadt Neapel verlassen werden; das ging bei unserm Herrn General und bei uns andern allen nicht ohne große Trauer und Klage ab; denn wir bedauerten es sehr, einen Ort zu verlassen, an dem wir uns so wohl befanden. Nach Verlauf von sechs oder mehr Jahren fuhren wir wieder hinunter, um Malta zu Hilfe zu kommen. In Neapel erkundigte ich mich, ob jene meine Frau Marquise noch lebte; man sagte mir, ja, sie wäre in der Stadt. Sofort suchte ich sie auf; sogleich wurde ich auch von einem alten Hausmeister erkannt, der jener Dame berichtete, daß ich ihr die Hand küssen wollte. Meines Namens Bourdeille sich erinnernd, ließ sie mich in ihr Zimmer hinauf zum Besuch kommen.

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ab 54 Single Tanzkurs Freiburg Bochum Die Dienerschaft, die ihm wenige Minuten darauf in den Gängen des Schlosses begegnete, ahnte nicht, daß auf seinen strenggeschlossenen Lippen die Verlobungsküsse fortbrannten, und daß eben die bemitleidete zweite Frau zur Herrscherin über „Alles was sein“ geworden war. … Und als der Hofprediger eine halbe Stunde später trotz Sturmestoben und Regen das Schloß umkreiste, da sah er Mainau’s Schatten im hellerleuchteten Arbeitszimmer auf- und abwandeln, und drunten im Salon saß die junge Frau am Schreibtische – diese zwei Menschen hatten also nicht das Bedürfniß nach gegenseitigem Aussprechen gehabt – der Herr Hofprediger, der wie ein scheues, aber beharrlich lauerndes Raubthier mit heißem Blicke immer wieder das rothgoldene Haargewoge hinter dem leichtklaffenden Fensterladen suchte, er behielt das Heft in der Hand. … 22. Der Sturm, der sich gestern im Verlaufe des Abends zum Orkan gesteigert, hatte bis nach Mitternacht fortgetobt. Von den Schloßleuten waren nur wenige zu Bett gegangen. Man hatte selbst den schweren Mosaikdächern des Schlosses nicht getraut und gefürchtet, der heulende Wütherich werde sie herabstoßen – kein Wunder, daß da das schwache Bambusdach des indischen Hauses in Stücke zerpflückt worden war. Nun breitete sich der Morgenhimmel so schuldlos klar und glänzend über die gemißhandelte Erde, und die zerzausten Bäume standen beruhigt und kerzengerade; sie verschmerzten die entrissenen Aeste, die abgeschüttelten, alten, weithin verstreuten Vogelnester, die sie treulich geschirmt, und ließen versöhnend ihre Blätter mit dem schmeichelnden Windhauche spielen, zu welchem sich der Unhold gesänftigt hatte. … In der Schloßküche aber standen die Leute zusammen und erzählten sich, die Löhn sähe aus wie ein Gespenst – selbst diesem derben Weibe, das sich doch durch nichts in der Welt aus der Fassung bringen ließe, sei der Spuk zu toll geworden; sie habe die Nacht hindurch in dem indischen Hause gewacht, da sei ihr das Dach buchstäblich über dem Kopfe weggerissen worden; die Sterne am Himmel hätten durch große Löcher in der Zimmerdecke hereingesehen, und das sei bis zum anbrechenden Morgen die einzige Beleuchtung gewesen, denn der Sturm habe keine Lichtflamme aufkommen lassen. Und nun könne man den angerichteten Schaden nicht einmal ausbessern, denn das gäbe Lärm, und – die Indierin läge ja im Sterben. … Die Strenggläubigen des Hauses meinten, da brauche man sich freilich über das unerhörte Toben und Stürmen nicht mehr zu verwundern – wenn solch eine ungetaufte Seele „geholt“ werde, da gäbe es immer Kampf. Liane hatte auch bis gegen Morgen gewacht. Der Sturm hätte sie wohl schlafen lassen, aber durch ihre Seele war es wie ein Fieber gegangen – es war doch eine nicht zu beschreibende Glückseligkeit, sich so geliebt zu wissen. … Wie schnell hatte sie den kleinen Koffer wieder ausgepackt und jeden Gegenstand an seinen Platz zurückgelegt, den er fortan behaupten sollte, wie die zweite Frau den ihrigen am Herzen des theuren Mannes! Ebenso waren die beiden Schlüssel eiligst ihrer Haft entlassen und das an Mainau adressirte Couvert verbrannt worden – es sollte Niemand mehr auch nur ahnen, daß sie bereits auf der Flucht gewesen. … Dann hatte sie an Ulrike geschrieben, mit fliegender Feder alle Stadien ihrer Leiden und Anfechtungen durchlaufend, bis – zum glückseligen Ausgange. Der darauf folgende Schlaf in den Morgenstunden hatte sie unbeschreiblich erquickt, und als die Jungfer die Vorhänge auseinanderschlug und die Fensterflügel öffnete, da meinte die junge Frau, der Himmel habe noch nie in solch krystallenem Blau über ihrem Leben gestanden, die Morgenluft nie so balsamisch ihr Gesicht umschmeichelt, selbst nicht in Rudisdorf, wo sie die frühen Tagesstunden stets allein mit den theuren Geschwistern verbracht hatte. … Mit Vorbedacht legte sie ein veilchenfarbenes Kleid an, von welchem Ulrike gesagt, daß es ihr gut stehe – o, sie war coquett geworden.

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über 37 Thai Partnervermittlung Kostenlos Koblenz Alle Wasserkünste spielten. Hinter den letzten Bosketts klang melodischer Gesang hervor; es waren die Schnitter und Schnitterinnen, die die Wiese mähten. Unser neuer Haushofmeister hat ihnen während des Winters die anmutigen Weisen gelehrt, um uns und unsere Gäste zu entzücken. Es soll nicht leicht gewesen sein, die sonst so gefügigen Leute für die Kunst zu gewinnen. Einige gar zu aufsässige, die neulich die Frechheit hatten, zu erklären, daß dem Herzog zwar ihre Hände, nicht aber ihre Stimmen gehörten, kamen nach Montbéliard ins Verließ. Seitdem ist der Chor stets vollzählig geblieben. Die Schar unserer Gäste ist größer als sonst; aber sie füllen die ungeheure Lücke nicht aus, [12] die ich dauernd empfinde. Und doch: so groß sie ist, – ein kleines Stück Papier, drei Worte darauf: „Ich vergebe Ihnen“, würde sie in diesem Augenblick, wo alle übermütigen Wünsche schweigen müssen, auszufüllen vermögen. Werde ich vergebens darauf warten? Juli 1772 Gnädigste Gräfin Die dicksten Klosterwände werden dünn wie Seidenpapier, wenn sie sich in Paris befinden und junge Damen von Rang dahinter erzogen werden. Alle Bücher, um derentwillen ich Montbéliard verlassen mußte, würde ich mich anheischig machen, bei Ihnen einzuschmuggeln, ohne daß ein zweiter Friedrich-Eugen mein Vertrauen mißbrauchen, eine zweite Frau von Laroche Sie dafür strafen würde. Aber ich will Sie heute nicht beunruhigen. Lebte ich noch in der Luft von Montbéliard, die so sehr die des siebzehnten Jahrhunderts ist, daß das achtzehnte einen Gewittersturm entladen müßte, um sie zu verteilen, so würde ich Sie mit Handkuß und tiefer Verbeugung um Verzeihung bitten, weil ich der unschuldig Schuldige auch an Ihrer Verbannung war. Aber ich bin, wie Sie, in der Hauptstadt und weiß, daß selbst ein Kloster in Paris einem alten Schloß im Elsaß vorzuziehen ist. [13] Mit meinen verbotenen Büchern kam ich hierher und fand, daß ich mit ihnen mein Reisegepäck nicht hätte beschweren brauchen: ihre Ideen erfüllen Paris, sodaß ein jeder sie einatmet.

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ab 38 Pflaumenbaum Kaiserslautern Single Party Lübeck „Nun, jedenfalls möchte ich Sie bitten nicht über das Gehörte zu sprechen. Das Opfer, diese pikanten Auseinandersetzungen nicht weiter zu berichten ist gewiß ein schweres – ich glaube es schon, unsere Familie bietet ja jeder Zeit Stoff der Unterhaltung in Fülle für die Kreise der Umgegend; aber ich denke, Sie werden dieses Opfer bringen, wenn ich Sie daran erinnere, daß wir früher getreue Freunde waren – nicht wahr, Lieschen? Er hielt ihr die Hand hin, aber das junge Mädchen wich zurück und verschränkte die Arme über die Brust. „Eines Versprechens bedarf es wohl kaum,“ erwiderte sie tonlos, „übrigens würde ich jedenfalls geschwiegen haben, denn der Inhalt Ihrer Gespräche beleidigte ja teilweise meinen Vater – meinen Vater, in dessen Hause Sie so gern weilten zu eben jener Zeit, als wir noch die ‚getreuen Freunde‘ waren, wie Sie bemerkten. Er trat bestürzt zurück. Ich habe kein Wort über Ihren Herrn Vater gesagt. „Aber angehört, als man ihn Parvenü nannte, – als man ihm nachsagte, er hasse den Adel und die Familie Derenberg besonders und er sinne auf Rache – und das ruhige Anhören einer Verleumdung, während man die Ueberzeugung von ihrer Unwahrheit in sich trägt, ist eine Bestätigung derselben. Ihr Zartgefühl scheint unter Umständen zu versagen, Herr Lieutenant! Ein Gefühl tiefster Bitterkeit, mit dem heißen Weh hoffnungsloser Liebe gemacht, quoll in ihr auf. Aber erst als sie, mit einer kühlen Wendung ihm den Rücken kehrend, ohne Umsehen hastig ein Stück der Allee hinabgeschritten war, brachen schwer und langsam die Thränen aus ihren Augen. Sie sah es nicht, wie er noch lange ihr nachblickte und erst, nachdem ihre schlanke Gestalt verschwunden war, mit finster gefalteter Stirn zögernd dem Schlosse zuschritt. – – Als Army in das große Zimmer zu den Uebrigen trat, schien etwas Ruhe nach dem Sturme eingekehrt zu sein, wenigstens schwieg Jeder. Der Oberst hatte sich eine Cigarette angezündet und lehnte anscheinend in behaglichster Stimmung in einem der tiefen altmodischen Sessel, während die alte Baronin kerzengerade auf dem Sopha saß und in nervöser Hast mit ihren schlanken weißen Fingern spielte. Blanka aber stand in der tiefen Fensternische und schaute in den Park hinaus; die lange Schleppe ihres dunkelblauen Reitkleides lag unbeweglich auf dem alten Parquet, und sie verharrte auch noch regungslos, als ihr Bräutigam an ihre Seite getreten war. Er überhörte die unwillige Frage der alten Dame, die ihm zurief, wo seine Mutter sei und ob sie nicht bald komme. Er sah nur die reizende Gestalt neben sich, die in dem knappen Reitkleide noch zierlicher, noch kinderhafter erschien als sonst, und er nahm leise eine der schweren goldigen Haarsträhne, die losgelöst auf dem blauen Sammet lagen, und drückte seine Lippen darauf.

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